Thomapyrin® INTENSIV ist ein bewährtes Schmerzmittel, das bei intensiveren Kopfschmerzen und Migräne – mit und ohne Aura – hilft. Die hochdosierte 3-fach Wirkstoffkombination aus ASS, Paracetamol und Coffein wurde speziell zur schnellen und gut verträglichen Behandlung von intensiveren Kopfschmerzen entwickelt – wie zum Beispiel Spannungskopfschmerzen oder Migränekopfschmerzen. Thomapyrin® INTENSIV ist stärker dosiert als Thomapyrin® CLASSIC und wurde speziell für intensivere Kopfschmerzen und Migräne entwickelt.
Die Vorteile von Thomapyrin® INTENSIV
- SCHNELLE WIRKSAMKEIT: Wirkt bereits in 15 Minuten & ist gut verträglich – bei bestimmungsgemäßer Anwendung spüren Sie schnell Linderung, damit Sie Ihren Tag unbeschwert fortsetzen können.
- DIE NR. 1 BEI KOPFSCHMERZEN & MIGRÄNE: Thomapyrin® INTENSIV ist die Nr. 1* bei Kopfschmerzen & Migräne und wird von Anwendern seit Jahrzehnten geschätzt. Bewährt und vertrauenswürdig für zuverlässige Schmerzlinderung.
- HOCHDOSIERTER 3-FACH EFFEKT: ASS (Acetylsalicylsäure) wirkt schmerzlindernd, Paracetamol verstärkt die schmerzlindernde Wirkung. Coffein dient als Wirkverstärker und -beschleuniger. Diese drei Wirkstoffe ergänzen sich optimal und verstärken sich gegenseitig – für eine schnelle Schmerzlinderung bei intensiveren Kopfschmerzen.
- DER EXPERTE BEI MIGRÄNE: Der Migräneexperte bei intensivieren Kopfschmerzen oder Migräne mit und ohne Aura. Thomapyrin® INTENSIV wurde speziell für intensivere Kopfschmerzen entwickelt, wenn herkömmliche Schmerzmittel nicht ausreichen.
- GUTE VERTRÄGLICHKEIT: Thomapyrin® INTENSIV gut verträglich und seit Jahrzehnten bewährt.
- GEEIGNET FÜR: Jugendliche ab 12 Jahren und Erwachsene.
- PRAKTISCHE ANWENDUNG: Unzerkaut mit reichlich Flüssigkeit einnehmen. Alternativ können die Tabletten zum erleichterten Schlucken geteilt oder in Wasser aufgelöst werden – für eine flexible Einnahme je nach Bedarf.
Noch nicht das Richtige gefunden? Entdecke Thomapyrin® CLASSIC bei leichten bis mäßig starken Kopfschmerzen und Thomapyrin® TENSION DUO bei Kopf- mit Nackenschmerzen.
*YouGov medic*scope Konsumentenbefragung, MAT12/2025.
**Goldsteinet al. Headache. 2005 Sep;45(8):973-82.
*** Gaul et al.Springerplus. 2016 Jun 14;5(1):721.
MAT-DE-2601596
Anwendungsgebiete
Thomapyrin® INTENSIV bei welchen Kopfschmerzen?
1.) SPANNUNGSKOPFSCHMERZEN: Entstehen oft durch Stress, psychische Belastungen oder Muskelverspannungen. Thomapyrin® INTENSIV bietet mit seiner hochdosierten 3-fach Kombination schnelle Linderung auch bei intensiveren Spannungskopfschmerzen.
2.) MIGRÄNEKOPFSCHMERZEN: Migräne ist mehr als nur Kopfschmerz – es handelt sich um eine ernste neurologische Störung, die zu den häufigsten chronischen Erkrankungen zählt. Etwa jeder zehnte Erwachsene in Deutschland leidet darunter. Wie erkenne ich Migräne? Eine Migräne zeigt sich in unterschiedlichen Symptomen, die aber nicht alle bei allen Betroffenen auftreten. Typisch sind heftige, pulsierende Kopfschmerzen, die bei Bewegung schlimmer werden und meist einseitig auftreten. Weitere typische Symptome sind Übelkeit, Erbrechen, Licht-, Lärm- und Geruchsempfindlichkeit sowie Sehstörungen (Aura). Viele Betroffene leiden auch unter Reizbarkeit und einem steifen Nacken.
Aktive Wirkstoffe
250 mg Acetylsalicylsäure, 250 mg Paracetamol und 50 mg Coffein pro Tablette
Hilfsstoffe
Lactose-Monohydrat, Stearinsäure (Ph. Eur.) und Maisstärke
Anwendung & Dosierung
Lindert Kopfschmerzen und Migräne schnell & gut verträglich mit 1-2 Tabletten pro Einnahme, maximal 6 Tabletten pro Tag. Zwischen den Einnahmen sollte ein angemessener Zeitabstand eingehalten werden. Wichtig: Thomapyrin® INTENSIV sollte nicht länger als 3 Tage ohne ärztlichen Rat angewendet werden.
Schwangerschaft & Stillzeit
Wenn sie schwanger sind oder stillen, oder wenn sie vermuten, schwanger zu sein, oder beabsichtigen, schwanger zu werden, fragen sie vor der Einnahme von Thomapyrin® INTENSIV in der Apotheke nach oder wenden sie sich an Ihren Arzt.
Gegenanzeigen
Einnahme von THOMAPYRIN INTENSIV zusammen mit Nahrungsmitteln und Getränken
Während der Anwendung von THOMAPYRIN INTENSIV sollten Sie möglichst keinen Alkohol trinken.
Wechselwirkungen
Acetylsalicylsäure:
Der Acetylsalicylsäure-Anteil kann die Wirkungen und Nebenwirkungen folgender Wirkstoffe verstärken:
- gerinnungshemmende Arzneimittel (z. B. Cumarinderivate und Heparin), Thrombolytika, bestimmte Antidepressiva (SSRI): erhöhtes Blutungsrisiko
- Thrombozytenaggregationshemmer (Arzneimittel, die das Zusammenhaften und Verklumpen von Blutplättchen hemmen), z. B. Ticlopidin
- bestimmte Schmerzmittel (sog. nichtsteroidale Antirheumatika, NSARs), Kortikoide oder gleichzeitiger Alkoholkonsum: erhöhtes Risiko von MagenDarmBeschwerden (z. B. MagenDarm Blutungen)
- blutzuckersenkende Arzneimittel
- Valproinsäure, Methotrexat, Digoxin, Lithium
Der AcetylsalicylsäureAnteil kann die Wirkungen folgender Wirkstoffe abschwächen:
- Arzneimittel zur vermehrten Harnausscheidung (Diuretika)
- Arzneimittel zur vermehrten Harnsäureausscheidung (bestimmte Gichtmittel)
- Arzneimittel zur Blutdrucksenkung (Antihypertensiva)
Paracetamol:
Durch gleichzeitige Anwendung von Arzneimitteln, die den Paracetamol-Abbau in der Leber beschleunigen, wie z. B. barbiturathaltige Schlafmittel, Antiepileptika und Rifampicin, können auch durch sonst unschädliche Dosen von Paracetamol Leberschäden hervorgerufen werden; Gleiches gilt für andere möglicherweise die Leber schädigende Arzneimittel und bei Alkoholmissbrauch.
Bei gleichzeitiger Anwendung von Mitteln, die zu einer Verlangsamung der Magenentleerung führen, können Aufnahme und Wirkungseintritt von Paracetamol verzögert werden.
Bei gleichzeitiger Anwendung von Mitteln, die zu einer Beschleunigung der Magenentleerung führen, wie z. B. Metoclopramid, können Aufnahme und Wirkungseintritt von Paracetamol beschleunigt werden.
Bei gleichzeitiger Anwendung von Paracetamol und Zidovudin wird die Neigung zur Verminderung weißer Blutzellen (Neutropenie) verstärkt. Dieses Arzneimittel soll daher nur nach ärztlichem Anraten gleichzeitig mit Zidovudin angewendet werden.
Weitere bekannte Effekte:
- Probenecid: verringerte Ausscheidung von Paracetamol, erhöhte Gefahr von Nebenwirkungen
- Cholestyramin: verringerte Aufnahme von Paracetamol
Werden über längere Zeit gerinnungshemmende Arzneimittel und Paracetamol gleichzeitig eingenommen, sollte eine ärztliche Überwachung erfolgen.
Die Einnahme von Paracetamol kann die Bestimmung des Gehaltes von Harnsäure und Zucker im Blut beeinflussen.
Coffein:
Coffein vermindert die dämpfenden Wirkungen zahlreicher Substanzen, wie z. B. Barbituraten, Antihistaminika etc. Coffein erhöht die herzschlagbeschleunigenden Wirkungen von z. B. Sympathomimetika, Thyroxin etc. Orale Kontrazeptiva (sog. -Pille-), Cimetidin, Fluvoxamin und Disulfiram vermindern den Coffein Abbau in der Leber, Barbiturate und Rauchen beschleunigen ihn. Die Ausscheidung von Theophyllin wird durch Coffein herabgesetzt. Coffein erhöht das Abhängigkeitspotenzial von Substanzen vom Typ des Ephedrin. Die gleichzeitige Verabreichung von Gyrasehemmstoffen des Chinoloncarbon säureTT yps kann die Ausscheidung von Coffein und seinemTyps kann die Ausscheidung von Coffein und seinem Abbauprodukt Paraxanthin verzögern.
Bitte informieren Sie Ihre Ärztin, Ihren Arzt oder Apotheker/-in, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen/anwenden bzw. vor kurzem eingenommen/angewendet haben, auch wenn es sich um nicht verschreibungspflichtige Arzneimittel handelt.
Patientenhinweise
Einnahme von THOMAPYRIN INTENSIV zusammen mit Nahrungsmitteln und Getränken
Während der Anwendung von THOMAPYRIN INTENSIV sollten Sie möglichst keinen Alkohol trinken.
Mögliche Nebenwirkungen
Wie alle Arzneimittel kann THOMAPYRIN INTENSIV Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen.
Die Aufzählung der folgenden unerwünschten Wirkungen umfasst alle bekannt gewordenen Nebenwirkungen unter der Behandlung mit Acetylsalicylsäure sowie mit Paracetamol, auch solche unter hoch dosierter Langzeittherapie.
Bei der Bewertung von Nebenwirkungen werden folgende Häufigkeitsangaben zugrunde gelegt:
Sehr häufig: mehr als 1 von 10 Behandelten
Häufig: weniger als 1 von 10, aber mehr als 1 von 100 Behandelten
Gelegentlich: weniger als 1 von 100, aber mehr als 1 von 1.000 Behandelten
Selten: weniger als 1 von 1.000, aber mehr als 1 von 10.000 Behandelten
Sehr selten: weniger als 1 von 10.000 Behandelten, einschließlich Einzelfälle
Häufigkeit nicht bekannt: Häufigkeit kann aus den verfügbaren Daten nicht berechnet werden
Erkrankungen des Blutes und des lymphatischen Systems
Sehr selten: Blutbildveränderungen (z. B. Verringerung der Zahl der Blutzellen)
Selten bis sehr selten: schwere Blutungen, z. B. Hirnblutung, welche im Einzelfall lebensbedrohlich sein kann, insbesondere bei Patienten mit unbehandeltem Bluthochdruck und/oder gleichzeitiger Behandlung mit blutgerinnungshemmenden Medikamenten
Nicht bekannt: Blutungen wie z. B. Nasenbluten, Zahnfleischbluten oder Hautblutungen mit einer möglichen Verlängerung der Blutungszeit. Diese Wirkung kann über 4 – 8 Tage nach der Einnahme anhalten.
Hämolytische Anämie (Blutarmut) insbesondere bei Patienten mit vorliegendem Glucose6Phosphatdehydrogenase Mangel
Erkrankungen des Immunsystems
Selten: Überempfindlichkeitsreaktionen (einschließlich allergischer Schock, Schwellungen von Gesicht, Zunge und Kehlkopf (Angioödem), Verengung der Bronchien, Blutdruckabfall, Atemnot)
Gelegentlich: Überempfindlichkeitsreaktionen wie Hautreaktionen (z. B. Hautrötung, Nesselsucht)
Erkrankungen der Atemwege
Sehr selten: Bronchialkrampf bei Patienten, die allergisch auf NSARs reagieren Erkrankungen des endokrinen Systems
Sehr selten: verringerter Blutzuckerspiegel Erkrankungen des Nervensystems
Häufig: Schwindel
Selten: Zittern
Nicht bekannt: Kopfschmerzen und geistige Verwirrung, Unruhe, Schlaflosigkeit, gestörtes Hörvermögen, Ohren sausen (Tinnitus)
Erkrankungen der Psyche
Häufig: Nervosität
Selten: Erregung
Erkrankungen der Augen
Nicht bekannt: Sehstörungen
Erkrankungen des Herzens
Gelegentlich: Herzklopfen
Selten: Herzrasen
Erkrankungen des Verdauungstraktes
Häufig: Bauchschmerzen, Sodbrennen, Übelkeit, Erbrechen
Selten: MagenDarmBlutungen, die bei langfristiger Anwendung eine Eisenmangelanämie hervorrufen können, MagenDarmGeschwüre, Durchfall, Ösophagitis
Sehr selten: MagenDarmDurchbruch
Nicht bekannt: Magenschleimhautentzündung, Oberbauchbeschwerden
Erkrankungen der Leber und Galle
Sehr selten: Leberfunktionsstörungen
Selten: Erhöhung bestimmter Leberwerte
Erkrankungen der Haut und des Unterhautzellgewebes
Selten: vermehrtes Schwitzen
Sehr selten wurden Fälle von schweren Hautreaktionen berichtet.
Nicht bekannt: Hautausschlag
Erkrankungen der Niere und des Harn ableitenden Systems
Sehr selten: Nierenfunktionsstörungen
Allgemeine Störungen
Selten: Erschöpfung
Der Coffeinanteil kann zu Schlaflosigkeit, innerer Unruhe, Zittern, Herzrasen oder Magenbeschwerden führen.
Wenn Sie von einer der genannten Nebenwirkungen betroffen sind, nehmen Sie THOMAPYRIN INTENSIV nicht weiter ein und suchen Sie Ihren Arzt möglichst umgehend auf.
Meldung von Nebenwirkungen
Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihre Ärztin, Ihren Arzt oder Apotheker/-in. Dies gilt auch für Nebenwirkungen, die nicht in dieser Packungsbeilage angegeben sind. Sie können Nebenwirkungen auch direkt dem
Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte, Abt. Pharmakovigilanz
Kurt-Georg-Kiesinger-Allee 3
D-53175 Bonn
Website: www.bfarm.de
anzeigen.
Indem Sie Nebenwirkungen melden, können Sie dazu beitragen, dass mehr Informationen über die Sicherheit dieses Arzneimittels zur Verfügung gestellt werden.
Pflichttext
Thomapyrin® INTENSIV.
Wirkstoffe: Acetylsalicylsäure, Paracetamol und Coffein. Für Erwachsene und Jugendliche zur Behandlung von akuten Kopfschmerzen (z. B. Spannungskopfschmerzen) und Migräneanfällen (mit und ohne Aura). Warnhinweis: Schmerzmittel sollen längere Zeit oder in höheren Dosen nicht ohne Befragen des Arztes angewendet werden.
Enthält Lactose. Packungsbeilage beachten.
Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihre Ärztin, Ihren Arzt oder in Ihrer Apotheke.
A. Nattermann & Cie. GmbH, Brüningstraße 50, 65929 Frankfurt am Main.
Stand: August 2022.
Häufig gestellte Fragen
Kundenfrage: Wie schnell wirkt Thomapyrin intensiv?
Antwort unserer Pharmazeuten: In Thomapyrin® INTENSIV sind die Wirkstoffe so kombiniert, dass sie etwa 15 Minuten schneller wirken als ihre Einzelwirkstoffe ASS und Paracetamol.
Kundenfrage: Wo liegt der Unterschied zwischen Thomapyrin® CLASSIC, INTENSIV und TENSION DUO?
Antwort unserer Pharmazeuten: Thomapyrin® CLASSIC hilft bei leichten bis mäßig starken Kopfschmerzen. Thomapyrin® INTENSIV hilft bei intensiven Kopfschmerzen und bei Migräne. Beide Produkte enthalten die Wirkstoffkombination aus Acetylsalicylsäure, Paracetamol und Coffein. Thomapyrin® INTENSIV unterscheidet sich durch die höhere Dosis des Wirkstoffs Paracetamol. Thomapyrin® TENSION DUO hilft recht schnell, stark und langanhaltend bei Kopfschmerzen mit Schulter- und Nackenverspannungen. Es enthält die Kombination der Wirkstoffe Ibuprofen und Coffein.
Kundenfrage: Kann man Thomapyrin® INTENSIV intensiv in Wasser auflösen?
Antwort unserer Pharmazeuten: Thomapyrin® INTENSIV lässt sich entweder in etwas Flüssigkeit gelöst oder unzerkaut mit Wasser einnehmen.
Kundenfrage: Was bewirkt das Coffein in Thomapyrin®? Antwort unserer Pharmazeuten: Coffein ist ein Wirkverstärker und -beschleuniger für schmerzlindernde Wirkstoffe wie Acetylsalicylsäure (ASS), Ibuprofen und Paracetamol. Der Zusatz von Coffein hat positive Effekte auf ihre Wirkschnelligkeit und Stärke.
Kundenfrage: Was ist vor Operationen zu beachten?
Antwort unserer Pharmazeuten: Thomapyrin® CLASSIC und INTENSIV enthalten Acetylsalicylsäure, Thomapyrin® TENSION DUO enthält Ibuprofen. Beides kann die Blutgerinnung beeinflussen. Bitte fragen Sie Ihre Ärztin, Ihren Arzt oder Apotheker vor der Einnahme, wenn bei Ihnen eine Operation ansteht.







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