SNUP® SCHNUPFENSPRAY – MIT DER KRAFT DES MEERES
Eine verstopfte Nase durch Erkältungen oder Allergien kann zu einer Belastung werden. Damit Sie schnell wieder frei durchatmen können gibt es SNUP®. Ein Nasenspray – mit der einzigartigen Kombination aus abschwellendem Xylometazolin und natürlichem Meerwasser: · Xylometazolin lässt die Nasenschleimhaut schnell abschwellen und Sie somit wieder frei durchatmen. · Meerwasser befeuchtet, pflegt und reinigt die Nase, wodurch deren natürlicher Abwehrmechanismus zusätzlich gefördert wird. SNUP® Schnupfenspray ist frei von reizenden Konservierungsstoffen. SNUP® 0,05% ist für Kinder von 2-6 Jahren geeignet. SNUP® 0,1% ist für Erwachsene und Kinder ab 6 Jahren geeignet. Eine funktionstüchtige Nase ist für unser Wohlbefinden überaus wichtig. Denn sie ist nicht nur zum Riechen da. Sie reinigt auch die Luft, die wir einatmen, sorgt für ihre optimale Temperatur und Feuchtigkeit und schützt uns damit vor Infektionen und Krankheiten. Eine wichtige Rolle spielen hier die Flimmerhärchen (Zilien) der Nasenschleimhaut. Diese gehören zu einem sensiblen System, dasvielen Belastungen ausgesetzt ist. Nicht nur durch Allergien auslösende Stoffe, sondern auch durch zu trockene Luft, u. a. durch Klimaanlagen und übermäßiges Heizen. Hinzu kommen weit über 200 Schnupfenviren in der Erkältungszeit. Die Folgen eines Virusschnupfens sind nicht nur unangenehm (die Nase „läuft“, die Nasenschleimhaut schwillt an, die Atmung wird behindert), sondern sie verhindern auch einen erholsamen Schlaf. Komplikationen können unter Umständen Nasennebenhöhlen- und Mittelohrentzündungen sein.
PRODUKTPROFIL
- Einzigartige Kombination aus abschwellendem Xylometazolin und pflegendem Meerwasser
- Ohne Konservierungsstoffe
Anwendungsgebiete
Lässt die Nasenschleimhaut abschwellen bei Schnupfen
Aktive Wirkstoffe
1 ml Nasenspray, Lösung enthält 0,5 mg Xylometazolinhydrochlorid.
1 Sprühstoß (ca. 0,09 ml Lösung) enthält 0,045 mg Xylometazolinhydrochlorid.
Hilfsstoffe
Kaliumdihydrogenphosphat, Meerwasser, Gereinigtes Wasser
Anwendung & Dosierung
Die empfohlene Dosis beträgt
Empfohlene Dosierung und Anwendungszeiten nicht überschreiten.
Falls vom Arzt nicht anders verordnet, wird bei Kindern im Alter von 2-6 Jahren nach Bedarf bis zu 3-mal täglich je ein Sprühstoß Snup® in jede Nasenöffnung eingebracht.
Art der Anwendung
Snup® ist für die nasale Anwendung bestimmt.
Hinweise
Schutzkappe abnehmen. Führen Sie vor dem erstmaligen Gebrauch einige Pumpvorgänge in die Luft durch, bis ein gleichmäßiger Sprühnebel entsteht. Bei allen weiteren Anwendungen ist das Schnupfenspray sofort gebrauchsfertig. Wiederholen Sie den Vorgang jedoch, wenn Sie Ihr Snup® länger als 3 Tage nicht verwendet haben.
Nach Gebrauch den Sprühkopf mit einem sauberen Papiertaschentuch sorgfältig von außen abwischen und die Schutzkappe wieder aufsetzen.
Aus hygienischen Gründen und zur Vermeidung einer Übertragung vonKrankheitserregern sollte jedes Schnupfenspray immer nur von ein und derselben Person verwendet werden.
Dauer der Anwendung
Snup® darf nicht länger als 7 Tage angewendet werden, es sei denn auf ärztliche Anordnung.
Eine erneute Anwendung sollte erst nach einer Pause von mehreren Tagen erfolgen.
Die Anwendung bei chronischem Schnupfen darf wegen der Gefahr des Schwundes der Nasenschleimhaut nur unter ärztlicher Kontrolle erfolgen.
Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt, wenn Sie den Eindruck haben, dass die Wirkung von Snup® zu stark oder zu schwach ist.
Schwangerschaft & Stillzeit
Wenn Sie schwanger sind oder stillen, oder wenn Sie vermuten, schwanger zu sein oder beabsichtigen, schwanger zu werden, fragen Sie vor der Anwendung dieses Arzneimittels Ihre Ärztin, Ihren Arzt oder Apotheker um Rat.
Da die Sicherheit einer Anwendung von Snup® in der Schwangerschaft und Stillzeit nicht ausreichend belegt ist, dürfen Sie Snup® nur auf Anraten Ihres Arztes einnehmen und nur nachdem dieser eine sorgfältige Nutzen/Risiko-Abwägung vorgenommen hat. Während der Schwangerschaft und Stillzeit darf die empfohlene Dosierung nicht überschritten werden, da eine Überdosierung die Blutversorgung des ungeborenen Kindes beeinträchtigen oder die Milchproduktion vermindern kann.
Gegenanzeigen
Snup® darf NICHT angewendet werden
- wenn Sie allergisch gegen Xylometazolinhydrochlorid oder einen der genannten sonstigen Bestandteile dieses Arzneimittels sind
- bei einer bestimmten Form eines chronischen Schnupfens (Rhinitis sicca)
- bei Zustand nach operativer Entfernung der Hirnanhangsdrüse durch die Nase (transsphenoidale Hypophysektomie) oder anderen operativen Eingriffen, die die Hirnhaut freilegen
- von Säuglingen und Kleinkindern bis zu 2 Jahren.
Wechselwirkungen
Anwendung von Snup® zusammen mit anderen Arzneimitteln
Informieren Sie Ihre Ärztin, Ihren Arzt oder Apotheker/-in, wenn Sie andere Arzneimittel anwenden, kürzlich andere Arzneimittel angewendet haben oder beabsichtigen, andere Arzneimittel anzuwenden.
Bei gleichzeitiger Anwendung von Snup® und bestimmten stimmungsaufhellenden Arzneimitteln (MAO-Hemmer vom Tranylcypromin-Typ oder tricyclische Antidepressiva) sowie blutdrucksteigernden Arzneimitteln kann durch Wirkungen auf Herz und Kreislauffunktionen eine Erhöhung des Blutdrucks auftreten.
Beachten Sie bitte, dass diese Angaben auch für vor kurzem angewandte Arzneimittel gelten können.
Warnhinweise & Vorsichtsmaßnahmen
Es gibt einzelne Berichte zu schweren Nebenwirkungen (insbesondere Atemstillstand) bei Anwendung der empfohlenen Dosis. Dosisüberschreitungen sind unbedingt zu vermeiden.
Bei den folgenden Erkrankungen und Situationen dürfen Sie Snup® nur nach Rücksprache mit Ihrem Arzt anwenden:
- bei einem erhöhten Augeninnendruck, insbesondere Engwinkelglaukom
- schweren Herz-Kreislauferkrankungen (z.B. koronare Herzkrankheit, Long-QT-Syndrom) und Bluthochdruck (Hypertonie)
- wenn Sie mit Monoaminoxidase-Hemmern (MAO-Hemmern) und anderen potentiell blutdrucksteigernden Arzneimitteln behandelt werden
- Tumor der Nebenniere (Phäochromozytom)
- Stoffwechselstörungen, wie z.B. Überfunktion der Schilddrüse(Hyperthyreose) und Zuckerkrankheit (Diabetes mellitus)
- Prostatavergrößerung
- Stoffwechselerkrankung Porphyrie.
Der Dauergebrauch von schleimhautabschwellenden Schnupfenmitteln kann zu einer chronischen Schwellung und schließlich zum Schwund der Nasenschleimhaut führen.
Um wenigstens einen Teil der Nasenatmung aufrecht zu halten, sollteSnup® erst an einem Nasenloch und nach Abklingen der Beschwerden auf der anderen Seite abgesetzt werden.
Kinder
Snup® darf nicht angewendet werden bei Säuglingen und Kleinkindern bis zu 2 Jahren.
Mögliche Nebenwirkungen
Häufig (kann bis zu 1 von 10 Behandelten betreffen):
- Brennen und Trockenheit der Nasenschleimhaut, Niesen.
Gelegentlich (kann bis zu 1 von 100 Behandelten betreffen):
- Nach Abklingen der Wirkung stärkeres Gefühl einer -verstopften- Nase (verstärkte Schleimhautschwellung), Nasenbluten.
- Überempfindlichkeitsreaktionen (Hautausschlag, Juckreiz, Schwellung von Haut und Schleimhaut).
Selten (kann bis zu 1 von 1.000 Behandelten betreffen):
- Herzklopfen, beschleunigte Herztätigkeit (Tachykardie).
- Blutdruckerhöhung.
Sehr selten (kann bis zu 1 von 10.000 Behandelten betreffen):
- Herzrhythmusstörungen.
- Kopfschmerzen, Krämpfe (insbesondere bei Kindern).
- Atemstillstand (berichtet bei Anwendung von Xylometazolin bei jungen Säuglingen und Neugeborenen).
- Müdigkeit (Schläfrigkeit, Sedierung). Unruhe, Schlaflosigkeit, Halluzinationen (vorrangig bei Kindern).
Aufbewahrung & Haltbarkeit
Bewahren Sie dieses Arzneimittel für Kinder unzugänglich auf.
Sie dürfen dieses Arzneimittel nach dem auf dem Umkarton und dem Behältnis nach -verwendbar bis- oder -verw. bis- angegebenen Verfallsdatum nicht mehr verwenden. Das Verfallsdatum bezieht sich auf den letzten Tag des angegebenen Monats.
Für dieses Arzneimittel sind keine besonderen Lagerungsbedingungen erforderlich.
Nach Öffnung des Behältnisses nicht länger als 12 Monate verwenden.
Pflichttext
SNUP® Schnupfenspray 0,05% Nasenspray, Lösung
Zur Anwendung bei Kindern zwischen 2 und 6 Jahren.
Wirkstoff: Xylometazolinhydrochlorid. Zur Abschwellung der Nasenschleimhaut bei Schnupfen, anfallsweise auftretendem Fließschnupfen (Rhinitis vasomotorica), allergischem Schnupfen (Rhinitis allergica). Zur Erleichterung des Sekretabflusses bei Entzündung der Nasennebenhöhlen sowie bei Katarrh des Tubenmittelohrs in Verbindung mit Schnupfen.
Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihre Ärztin, Ihren Arzt oder in Ihrer Apotheke.
STADA Consumer Health Deutschland GmbH, Stadastraße 2-18, 61118 Bad Vilbel
Stand: Mai 2025
















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