Bei beginnenden Halsschmerzen
- Bekämpft bakterielle Erreger ohne Antibiotikum und hat antivirale Eigenschaften*
- Lindert Halsschmerzen und Halskratzen
- Beruhigt den gereizten Hals
Neben den neo-angin® Halstabletten gibt es noch die zuckerfreie Variante und die Variante Kirsche, welche ebenfalls zuckerfrei ist. Alle neo-angin® Halstabletten sind bereits für Kinder ab 6 Jahren geeignet.
* in Laborstudien an behüllten Viren nachgewiesen
Anwendungsgebiete
Zur unterstützenden Behandlung bei Entzündungen der Rachenschleimhaut, die mit typischen Symptomen wie Halsschmerzen, Rötung oder Schwellung einhergehen.
Aktive Wirkstoffe
Wirkstoffe in einer Lutschtablette: 2,4-Dichlorbenzylalkohol 1,2 mg; Amylmetacresol 0,6 mg; Levomenthol 5,72 mg
Hilfsstoffe
Isomalt (E-953), Kirscharoma (enthält unter anderem Benzylalkohol und Butylhydroxyanisol [E-320]), Weinsäure, Sucralose, Ponceau 4R (E-124)
Anwendung & Dosierung
Soweit nicht anders verordnet, lassen Erwachsene und Kinder ab 6 Jahren alle 2 – 3 Stunden 1 Lutschtablette langsam im Mund zergehen (maximal 6 Tabletten pro 24 Stunden).
neo-angin® Halstabletten Kirsche sollten ohne ärztlichen Rat nicht länger als 3 – 4 Tage angewendet werden.
Schwangerschaft & Stillzeit
In der Schwangerschaft und Stillzeit nicht anwenden.
Gegenanzeigen
Nicht anwenden, wenn Sie allergisch gegen einen der genannten sonstigen Bestandteile dieses Arzneimittels sind und bei Säuglingen und Kindern bis zu 2 Jahren.
Wechselwirkungen
Informieren Sie Ihren Arzt.
Wechselwirkungen sind nicht bekannt.
Warnhinweise & Vorsichtsmaßnahmen
Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt bevor Sie neo angin Halstabletten einnehmen.
Mögliche Nebenwirkungen
Die möglichen Nebenwirkungen entnehmen Sie bitte der Packungsbeilage.
Aufbewahrung & Haltbarkeit
Keine Angaben
Pflichttext
neo-angin® Halstabletten zuckerfrei
Anwendungsgebiete: Zur unterstützenden Behandlung bei Entzündungen der Rachenschleimhaut, die mit typischen Symptomen wie Halsschmerzen, Rötung oder Schwellung einhergehen. Zur Anwendung bei Erwachsenen und Kindern ab 6 Jahren. Wenn Sie sich nach 3 – 4 Tagen nicht besser oder gar schlechter fühlt, sollten Sie sich an Ihren Arzt wenden. Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihre Ärztin, Ihren Arzt oder in Ihrer Apotheke.



















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