Gezielt gegen Schmerzen und Fieber
Ibuprofen AbZ 20 mg/ml Sirup zur Linderung von Schmerzen und Fieber bei Kleinkindern ab 6 Monaten. Fieber und Schmerzen bei Kleinkindern können verschiedene Ursachen haben: Zahnungsschmerzen, eine Erkältung oder ein anderer Infekt. Um sein Kind rasch von den Schmerzen zu befreien und das Fieber zu senken, eignet sich Ibuprofen AbZ 20 mg/ml Sirup. Er kann bereits bei Kleinkindern ab 6 Monaten und 5 kg Körpergewicht angewendet werden. Der Wirkstoff Ibuprofen lindert nicht nur Schmerzen und Fieber – er wirkt außerdem entzündungshemmend.
Leichte Dosierung mit Dosierspritze
In der Packung von Ibuprofen AbZ 20mg/ml Sirup ist eine Dosierspritze mit Messskala enthalten. Schütteln Sie die Flasche vor der Einnahme gründlich und öffnen Sie diese, indem Sie den Verschluss nach unten drücken und ihn gleichzeitig in Pfeilrichtung drehen. Nun setzen Sie die Spritze fest in den Flaschenhals, drehen die Flasche zum Befüllen der Spritze auf den Kopf und ziehen den Sirup bis zur gewünschten Markierung auf. Zur Verabreichung legen Sie das Ende der Spritze in die Wangentasche des Kindes und drücken Sie langsam den Sirup aus der Spritze. Haben sich die Symptome Ihres Kindes nach 3 Tagen nicht gebessert oder sogar verschlimmert, sollten Sie in Ihrer Kinderarztpraxis mögliche Ursachen abklären lassen.
Anwendungsgebiete
Ibuprofen AbZ wird angewendet zur kurzzeitigen symptomatischen Behandlung bei leichten bis mäßig starken Schmerzen und Fieber.
Aktive Wirkstoffe
1 ml Sirup enthält 20 mg Ibuprofen.
Hilfsstoffe
Xanthangummi, Polysorbat 80, Kaliumsorbat (Ph.Eur.), Citronensäure-Monohydrat, Saccharin-Natrium, Sucrose, Glucose, Erdbeer-Aroma (natürliches Aroma, Propylenglycol), Sahne-Aroma (natürliches Aroma, Propylenglycol, Triacetin, Benzylalkohol), Gereinigtes Wasser.
Anwendung & Dosierung
NehmenSiediesesArzneimittelimmergenauwieindieserPackungsbeilagebeschriebenbzw.genaunachder mitIhremArztoderApothekergetroffenen Absprache ein. Fragen Sie bei Ihrer Ärztin, Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht sicher sind.
WennbeiKinderndieEinnahmediesesArzneimittelsfürmehrals3 Tage erforderlichistoderwennsichdieSymptomeverschlimmern,sollte ärztlicher Rat eingeholt werden.
Wenn Sie die maximale Einzeldosis eingenommen haben, warten Sie mindestens 6 Stunden bis zur nächsten Einnahme.
Die niedrigste wirkungsvolle Dosis sollte für die kürzeste Dauer, die zur Linderung der Symptome erforderlich ist, angewendet werden. Wenn Sie eine Infektion haben, konsultieren Sie unverzüglich einen Arzt, falls die Symptome (z. B. Fieber und Schmerzen) anhalten oder sich verschlimmern.
Dosierung bei älteren Menschen:
Es ist keine spezielle Dosisanpassung erforderlich.
Art der Anwendung
Zur genauen Dosierung liegt der Packung eine Dosierspritze (Applikationsspritzefür Zubereitungen zum Einnehmen), bei der der Kolben mit einer Messskala bedruckt ist, bei.
Zur Anwendung gehen Sie bitte folgendermaßen vor:
1. Schütteln Sie die Flasche vor dem Gebrauch kräftig!
2. Öffnen Sie die Flasche, indem Sie den Verschluss nach unten drücken und ihn gleichzeitig in Pfeilrichtung drehen.
1. Schütteln Sie die Flasche vor dem Gebrauch!
2. Öffnen Sie die Flasche, indem Sie den Verschluss nach unten drücken und ihn gleichzeitig in Pfeilrichtung drehen.
3. Führen Sie die Spritze so in den Flaschenhals ein,dass sie fest sitzt.
4. Drehen Sie die Flasche zum Füllen der Spritze auf den Kopf. Halten Sie die Spritze fest und ziehen Sie den Kolben sachte nach unten, um den Sirup bis zur gewünschten Markierung aufzuziehen.
5. Drehen Sie die Flasche wieder um und ziehen Sie die Spritze unter vorsichtigem Hin- und Herdrehen aus dem Flaschenhals heraus.
6. Um Ihrem Kind das Arzneimittel zu verabreichen, legen Sie das Ende der Spritze in den Mund des Kindes. Drücken Sie mit dem Kolben langsam die Flüssigkeit aus dem Zylinder der Spritze. Gehen Sie dabei langsam vor, um Ihrem Kind das Schlucken der Flüssigkeit zu ermöglichen.
Schrauben Sie nach dem Gebrauch den Deckel fest zu, damit der kindersichere Verschluss wieder einrastet.
Die genaue Dosierung entnehmen Sie bitte der Packungsbeilage
Schwangerschaft & Stillzeit
Schwangerschaft
Nehmen Sie Ibuprofen AbZ nicht ein, wenn Sie sich in den letzten 3 Monaten der Schwangerschaft befinden, da dies Ihr ungeborenes Kind schädigen oderProblemebeiderGeburtverursachenkönnte. EskannNieren-undHerzproblemebeiIhremungeborenenKindverursachen.EskannIhre Blutungsneigung und die Ihres Kindes beeinflussen und dazu führen, dass der Geburtsvorgang später einsetzt oder länger andauert als erwartet. Sie sollten Ibuprofen AbZ während der ersten 6 Monate der Schwangerschaft nicht einnehmen, sofern es nicht absolut notwendig ist und von Ihrem Arzt empfohlenwird. WennSiewährenddiesesZeitraumsbehandeltwerden müssenoder währendSieversuchenschwangerzuwerden,solltedie Dosierungsoniedrigwiemöglichund übereinenso kurzenZeitraumwiemöglicherfolgen.WennSieIbuprofen AbZabder20. Schwangerschaftswoche für mehr als ein paar Tage einnehmen, kann dies bei Ihrem ungeborenen Kind Nierenprobleme verursachen, was zu einer verringerten MengedesFruchtwassers,welches IhrKindumgibt,führenkann (Oligohydramnion)odereskannzurVerengung einesBlutgefäßes (Ductus arteriosus) im Herzen Ihres Kindes kommen. Wenn Sie länger alsein paar Tage behandelt werden müssen,kann Ihr Arzteine zusätzliche Überwachung empfehlen.
Stillzeit
Der Wirkstoff Ibuprofen und seine Abbauprodukte gehen nur in geringen Mengen in die Muttermilch über. Da nachteilige Folgen für den Säugling bisher nicht bekanntgewordensind, wird bei kurzfristiger Anwendung derempfohlenen Dosiseine Unterbrechung desStillens in der Regel nicht erforderlich sein.
Gegenanzeigen
Ibuprofen AbZ darf nicht eingenommen werden,
- wennIhrKindallergischgegenIbuprofen, Benzylalkohol odereinendergenanntensonstigenBestandteiledieses Arzneimittels ist;
- wenn Ihr Kind in der Vergangenheit mit Bronchospasmus, Asthmaanfällen, Nasenschleimhautschwellungen, Hautreaktionen oder plötzlichen Schwellungen nach der Einnahme von Acetylsalicylsäure oder anderen nicht-steroidalen Entzündungshemmern reagiert hat;
- bei ungeklärten Blutbildungsstörungen;
- beibestehendenoderinderVergangenheitwiederholt aufgetretenenMagen/Zwölffingerdarm-Geschwüren(peptischenUlzera)oder Blutungen (mindestens zwei unterschiedliche Episoden nachgewiesener Geschwüre oder Blutungen);
- bei Magen-Darm-Blutung oder -Durchbruch (Perforation) in der Vorgeschichte im Zusammenhang mit einer vorherigen Therapie mit nicht steroidalen Antirheumatika/Antiphlogistika (NSAR);
- bei Hirnblutungen (zerebrovaskulären Blutungen) oder anderen aktiven Blutungen;
- bei schweren Leber- oder Nierenfunktionsstörungen;
- bei schwerer Herzschwäche (Herzinsuffizienz);
- bei schwerer Dehydratation (verursacht z. B. durch Erbrechen, Durchfall oder unzureichende Flüssigkeitsaufnahme)
- im letzten Drittel der Schwangerschaft.
Wechselwirkungen
InformierenSieIhrenArztoderApotheker/-in,wennIhrKindandereArzneimitteleinnimmt/anwendet, kürzlich andereArzneimitteleingenommen/angewendet hat oder Sie beabsichtigen andere Arzneimittel zu geben/bei ihm anzuwenden.
Die genauen Wechselwirkungen entnehmen Sie bitte der Packungsbeilage
Warnhinweise & Vorsichtsmaßnahmen
Bitte sprechen Sie mit Ihrer Ärztin, Ihrem Arzt oder Apotheker/-in, bevor Ihr Kind Ibuprofen AbZ einnimmt.
Nebenwirkungenkönnen minimiert werden, wenndiezurSymptomkontrolleerforderlicheniedrigste wirksame Dosisüberdenkürzest möglichen Zeitraum angewendet wird.
Die genauen Warnhinweise entnehmen Sie bitte der Packungsbeilage
Mögliche Nebenwirkungen
Die Aufzählung der folgenden unerwünschten Wirkungen umfasst alle bekannt gewordenen Nebenwirkungen unter der Behandlung mit Ibuprofen, auchsolcheunterhochdosierterLangzeittherapiebeiRheumapatienten.Die Häufigkeitsangaben,dieübersehrseltene Meldungenhinausgehen, beziehen sich auf die kurzzeitige Anwendung bis zu Tagesdosen von maximal 1.200 mg Ibuprofen für orale Darreichungsformen, und 1.800 mg für Zäpfchen.
Beiden folgendenunerwünschtenArzneimittelwirkungenmussberücksichtigtwerden,dasssieüberwiegenddosisabhängig undvonPatientzu Patient unterschiedlich sind.
Die am häufigsten beobachteten Nebenwirkungen betreffen den Verdauungstrakt. Magen/Zwölffingerdarm-Geschwüre(peptischeUlzera),Perforationen(Durchbrüche)oderBlutungen, manchmaltödlich,könnenauftreten, insbesondere bei älteren Patienten.
Übelkeit, Erbrechen, Durchfall, Blähungen, Verstopfung, Verdauungsbeschwerden, abdominale Schmerzen, Teerstuhl, Bluterbrechen, Entzündung der Mundschleimhaut mit Geschwürbildung (ulzerativeStomatitis), Verschlimmerungvon Colitisund Morbus Crohn sind nach der Anwendung berichtet worden.
WenigerhäufigwurdeMagenschleimhautentzündungbeobachtet.Insbesonderedas RisikofürdasAuftretenvonMagen-Darm-Blutungenist abhängig vom Dosisbereich und der Anwendungsdauer.
Ödeme, Bluthochdruck und Herzinsuffizienz wurden im Zusammenhang mit NSAR-Behandlung berichtet.
ArzneimittelwieIbuprofenAbZsindmöglicherweisemiteinemgeringfügigerhöhtenRisikofür Herzanfälle(-Herzinfarkt-)oderSchlaganfälle verbunden.
Die weiteren möglichen Nebenwirkungen entnehmen Sie bitte der Packungsbeilage
Aufbewahrung & Haltbarkeit
Bewahren Sie dieses Arzneimittel für Kinder unzugänglich auf.
SiedürfendiesesArzneimittelnachdemaufdem UmkartonundderFlaschenach-Verwendbarbis-angegebenenVerfalldatumnichtmehr verwenden. Das Verfalldatum bezieht sich auf den letzten Tag des angegebenen Monats.
Für dieses Arzneimittel sind keine besonderen Lagerungsbedingungen erforderlich.
Die Haltbarkeit nach Anbruch ist 1 Jahr.
Pflichttext
Ibuprofen AbZ 20 mg/ml Sirup
Wirkstoff: Ibuprofen. Anwendungsgebiete: Leichte bis mäßig starke Schmerzen, Fieber. Warnhinw.: Saft enth. Sucrose und Glucose! Apothekenpflichtig.
Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihre Ärztin, Ihren Arzt oder in Ihrer Apotheke.
10/23.







Reviews
There are no reviews yet.