Natürlich – wirksam – nebenwirkungsfrei
Das sind nur 3 der positiven Aspekte, die überzeugte Verwender von homöopathischen Arzneimitteln nennen, wenn es um die Vorteile der Homöopathie geht. Homöopathie ist in Deutschland beliebt und etabliert. Laut Umfrage hat jeder Zweite bereits Erfahrungen mit dieser Therapieform gemacht.1
Selbstheilungskräfte anregen – natürlich heilen
Die Homöopathie ist eine Reiz- und Regulationstherapie. Sie hilft dem Körper, sich selbst zu helfen. Die Basis ist das sogenannte Ähnlichkeitsprinzip: Werden bei Gesunden die entsprechenden Krankheitssymptome durch den unverdünnten Wirkstoff hervorgerufen, erhalten Erkrankte diesen Wirkstoff in potenzierter (verdünnter) Form. Mit dem richtigen Wirkstoff werden die Selbstheilungskräfte angeregt und Symptome gelindert.
Der Mensch im Mittelpunkt
Die homöopathische Therapie verfolgt einen ganzheitlichen Ansatz. Sie rückt den Menschen mit allen Facetten ins Zentrum der Behandlung. Das bedeutet: Bei der Arzneimittelauswahl wird in der Homöopathie neben den Symptomen auch immer der Menschmit seiner gesamten Persönlichkeit berücksichtigt.
Sanfte Medizin – ohne Chemie
Der sanfte Anstoß mit homöopathischen Wirkstoffen reicht bei alltäglichen und unkomplizierten Beschwerden oft aus. Gerade bei Kindern bietet die Homöopathie vielfältige Möglichkeiten, denn sie sprechen besonders gut auf die Regulationstherapie an.
Bei akuten und chronischen Beschwerden
Homöopathische Präparate können bei akuten und chronischen Erkrankungen Beschwerden lindern und die Genesung unterstützen. Auch im Rahmen der integrativen Medizin, d. h. dem Miteinander von Schulmedizin und anderen Therapieformen, eröffnet die Homöopathie viele Möglichkeiten.
Aconitum (Blauer Eisenhut)
Die Blüten des Blauen Eisenhuts besitzen ein helmartiges Kelchblatt und geben der Pflanze ihren Namen. Sie gehört zur Familie der Hahnenfußgewächse und zu den giftigsten Pflanzen Mitteleuropas.
Anwendungsgebiete
bei akuten entzündlichen Erkrankungen, charakteristisch: das plötzliche Einsetzen der Beschwerden; bei akuten Schmerzen, Fieber, Atemnot; Angst und Unruhezustände
Aktive Wirkstoffe
In 10g Streukügelchen sind verarbeitet: Aconitum napellus Dil. D6 0,1g
Hilfsstoffe
Saccharose
Anwendung & Dosierung
Zur Verwendung einer Individualdosierung halten Sie bitte Rücksprache mit Ihrem Arzt, Apotheker oder Therapeuten.
Auch homöopathische Arzneimittel sollten ohne ärztlichen Rat nicht über längere Zeit eingenommen werden.
Schwangerschaft & Stillzeit
Fragen Sie vor der Einnahme von allen Arzneimitteln Ihren Arzt um Rat.
Gegenanzeigen
Es sind keine Gegenanzeigen bekannt.
Wechselwirkungen
Anwendung von Aconitum D6 Globuli Pflüger® zusammen mit anderen Arzneimitteln:
Es sind keine Wechselwirkungen bekannt.
Warnhinweise & Vorsichtsmaßnahmen
Die Wirkung eines homöopathischen Arzneimittels kann durch allgemein schädigende Faktoren in der Lebensweise und durch Reiz- und Genussmittel ungünstig beeinflusst werden. Falls Sie sonstige Arzneimittel anwenden, fragen Sie bitte Ihren Arzt.
Dieses Arzneimittel enthält Saccharose. Bitte nehmen Sie es daher erst nach Rücksprache mit Ihrem Arzt oder Therapeuten ein, wenn Ihnen bekannt ist, dass Sie unter einer Unverträglichkeit gegenüber bestimmten Zuckern leiden.
Mögliche Nebenwirkungen
Es sind keine Nebenwirkungen bekannt.
Hinweis:
Bei der Einnahme eines homöopathischen Arzneimittels können sich die vorhandenen Beschwerden vorübergehend verschlimmern(Erstverschlimmerung). In diesem Fall sollten Sie das Arzneimittel absetzen und Ihren Arzt befragen.
Aufbewahrung & Haltbarkeit
Bewahren Sie das Arzneimittel so auf, dass es für Kinder nicht zugänglich ist. Bitte verwenden Sie das Arzneimittel nicht mehr nach dem auf dem Behältnis und der äußeren Umhüllung angegebenen Verfalldatum.
Nicht über 25°C lagern.
Haltbarkeit nach Anbruch: 6 Monate
Pflichttext
Aconitum D6 Globuli;
Wiekstoff: Aconitum napellus Dil. D6; Aconitum D6 Globuli Pflüger® ist ein registriertes homöopathisches Arzneimittel, daher ohne Angabe einer therapeutischen Indikation. Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie bitte die Packungsbeilage und fragen Sie Ihre Ärztin, Ihren Arzt oder Apotheker/-in.
Stand der Information: April 2022










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