ACC® akut 600 mg Z: Hustenlöser mit erfrischendem Zitronengeschmack
Husten ist ein besonders lästiges Symptom einer Erkältung, das man schnell wieder loswerden will, denn erschwertes Abhusten und festsitzender Schleim können den Alltag schnell einschränken. Wie gut, dass es ACC® gibt, Deutschlands Hustenlöser Nr. 11. ACC® akut 600 mg Z , mit erfrischendem Zitronengeschmack, hilft, indem es den Schleim löst, das Abhusten erleichtert und so die Bronchien befreit. Dabei hat ACC® akut 600 mg Z einen entscheidenden Vorteil: Die schnell löslichen und gut verträglichen ACC® Brausetabletten müssen nur 1x täglich eingenommen werden!
Wie entsteht Husten und wie kann ACC® akut 600 mg Z helfen
Husten wird in den meisten Fällen durch Viren hervorgerufen, die in die Atemwege eindringen und eine Entzündung der Schleimhaut verursachen. Durch die Entzündung der Schleimhaut bildet sich vermehrt zähflüssiger Schleim. Der Selbstreinigungsmechanismus der Lunge kommt dadurch ins Stocken. Der Schleim kann nicht mehr richtig abtransportiert werden, und es kommt oftmals zu hartnäckigem Husten: Acetylcystein – der Wirkstoff in ACC® akut 600 mg Z – unterstützt diesen natürlichen Selbstheilungsprozess, indem der zähe, festsitzende Schleim durch den Hustenlöser verflüssigt wird. Der flüssigere Schleim kann leichter abgehustet werden, so dass die Bronchien befreit werden. Die Abwehrprozesse des Körpers versuchen außerdem die Viren zu bekämpfen. Das führt dazu, dass die Atemwege von sogenannten freien Radikalen geradezu überflutet werden (sogenannter oxidativer Stress). So kommt es zu einer übermäßigen Schleimproduktion in den Bronchien.
Dank seiner doppelt antioxidativen Eigen – schaften bekämpft ACC® die freien Radikale gleich zweifach: Als Antioxidansneutralisiert Acetylcystein direkt die freienRadikale. Aber ACC® kann noch mehr. DerWirkstoff wird zudem zu einem körpereigenen Antioxidans umgewandeltundträgt so auch indirekt zur Bekämpfungder freien Radikale bei. Durch diese doppelt anti oxidative Eigenschaft wird dieweitere Schleimproduktion reguliert unddas Abhusten er leichtert. Der Hustenkann nun seine sinnvolle Funktion wiederbesser erfüllen: Die Atemwege zu reinigen und somit die Bronchien zu befreien.
ACC® – DeutschlandsHustenlöser Nr. 1 Seit über 25 Jahren vertrau en die Konsumenten auf die bewährte, schleimlösendeWirkung von ACC®. Der verschleimteHusten, der meist gegen Ende einer Erkältung auf tritt, kann durchaus hartnäckig und lästig sein. Abhusten und die Lösungvon fest sitzendem Schleim können hierfür Erleichterung sorgen. Ver trauen Siedaher auch zu künftig Deutschlands Hustenlöser Nr. 1.
Anwendungsgebiete
Zur Schleimlösung und zum erleichterten Abhusten bei Atemwegserkrankungen mit zähem Schleim.
Aktive Wirkstoffe
Jede Brausetablette enthält 600 mg Acetylcystein.
Hilfsstoffe
Ascorbinsäure, Citronensäure, Lactose, Mannitol (Ph.Eur.), Natriumcarbonat, Natriumcitrat (Ph.Eur.), Natriumcyclamat, Natriumhydrogencarbonat, Saccharin-Natrium 2 H2O, Zinksulfat-Monohydrat, Zitronenaroma (enthält Sorbitol)
Anwendung & Dosierung
Tagesgesamtdosis für Jugendliche ab 14 Jahre und Erwachsene:
2-mal täglich je ½ oder 1-mal täglich 1 Brausetablette (entsprechend 600 mg Acetylcystein pro Tag)
Art und Dauer der Anwendung
Wenn sich das Krankheitsbild verschlimmert oder nach 4-5 Tagen keine Besserung eintritt, sollten Sie einen Arzt aufsuchen.
Nehmen Sie ACC akut 600 mg Z Hustenlöser nach den Mahlzeiten ein.
Lösen Sie die Brausetablette in einem Glas Trinkwasser auf und trinken Sie den Inhalt des Glases vollständig aus.
Die Brausetablette kann in gleiche Dosen geteilt werden.
Schwangerschaft & Stillzeit
Schwangerschaft
Da keine ausreichenden Erfahrungen mit der Anwendung von Acetylcystein bei Schwangeren vorliegen, sollten Sie ACC akut 600 mg Z Hustenlöser während der Schwangerschaft nur anwenden, wenn Ihr behandelnder Arzt dies für absolut notwendig erachtet.
Stillzeit
Es liegen keine Informationen zur Ausscheidung von Acetylcystein in die Muttermilch vor. Daher sollten Sie ACC akut 600 mg Z Hustenlöser während der Stillzeit nur anwenden, wenn Ihr behandelnder Arzt dies für absolut notwendig erachtet.
Gegenanzeigen
ACC akut 600 mg Z Hustenlöser darf nicht eingenommen werden
- wenn Sie allergisch gegen Acetylcystein oder einen der genannten sonstigen Bestandteile dieses Arzneimittels sind.
- bei Kindern und Jugendlichen unter 14 Jahren wegen des hohen Wirkstoffgehaltes.
Hierfür stehen andere Arzneimittel in geeigneter Stärke zur Verfügung
Wechselwirkungen
Einnahme von ACC akut 600 mg Z Hustenlöser zusammen mit anderen Arzneimitteln
Informieren Sie Ihre Ärztin, Ihren Arzt oder Apotheker/-in, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen/anwenden, kürzlich andere Arzneimittel eingenommen/angewendet haben oder beabsichtigen, andere Arzneimittel einzunehmen/anzuwenden.
Wechselwirkungsstudien wurden nur bei Erwachsenen durchgeführt.
Das Auflösen von ACC akut 600 mg Z Hustenlöser gleichzeitig mit anderen Arzneimitteln wird nicht empfohlen.
Hustenstillende Mittel
Bei kombinierter Anwendung von schleimlösenden Mitteln, wie z. B. ACC akut 600 mg Z Hustenlöser, und hustenstillenden Mitteln (Antitussiva) kann aufgrund des eingeschränkten Hustenreflexes ein gefährlicher Sekretstau entstehen, sodass die Indikation zu dieser Kombinationsbehandlung besonders sorgfältig gestellt werden sollte. Fragen Sie daher vor einer kombinierten Anwendung unbedingt Ihren Arzt.
Aktivkohle
Die Anwendung von Aktivkohle kann die Wirkung von Acetylcystein verringern.
Antibiotika
Aus experimentellen Untersuchungen gibt es Hinweise auf eine Wirkungsabschwächung von Antibiotika (Tetracycline, Aminoglykoside, Penicilline) durch Acetylcystein. Aus Sicherheitsgründen sollte deshalb die Einnahme von Antibiotika getrennt und in einem mindestens 2-stündigen Abstand zeitversetzt erfolgen. Dies betrifft nicht Arzneimittel mit den Wirkstoffen Cefixim und Loracarbef. Diese können gleichzeitig mit Acetylcystein eingenommen werden.
Glyceroltrinitrat
Die gleichzeitige Gabe von ACC akut 600 mg Z Hustenlöser kann möglicherweise zu einer Verstärkung des gefäßerweiternden Effekts von Glyceroltrinitrat (Nitroglycerin) führen. Ein möglicherweise auftretender blutverdünnender Effekt könnte dazu beitragen.
Wenn Ihr Arzt eine gemeinsame Behandlung mit Glyceroltrinitrat und ACC akut 600 mg Z Hustenlöser für notwendig erachtet, wird er Sie auf eine möglicherweise auftretende Blutdrucksenkung (Hypotonie) hin überwachen. Diese kann schwerwiegend sein und sich durch möglicherweise auftretende Kopfschmerzen andeuten.
Carbamazepin
Bei gleichzeitiger Anwendung mit Carbamazepin kann die Wirkung von Carbamazepin aufgrund erniedrigten Plasmaspiegels verringert werden.
Warnhinweise & Vorsichtsmaßnahmen
Bitte sprechen Sie mit Ihrer Ärztin, Ihrem Arzt oder Apotheker/-in, bevor Sie ACC akut 600 mg Z Hustenlöser einnehmen, wenn Sie
- Hautveränderungen bemerken. Sehr selten ist über das Auftreten von schweren Hautreaktionen wie Stevens-Johnson-Syndrom und Lyell-Syndrom im zeitlichen Zusammenhang mit der Anwendung von Acetylcystein berichtet worden. Bei Neuauftreten von Haut- und Schleimhautveränderungen sollte daher unverzüglich ärztlicher Rat eingeholt und die Anwendung von Acetylcystein beendet werden.
- an Asthma bronchiale leiden.
- ein Magen- oder Darmgeschwür in der Vergangenheit hatten oder haben, insbesondere wenn Sie weitere Arzneimittel nehmen, welche die Magenschleimhaut reizen können.
- an Histaminintoleranz leiden. Eine längerfristige Therapie sollte bei diesen Patienten vermieden werden, da ACC akut600 mg Z Hustenlöser den Histaminstoffwechsel mäßig beeinflusst und zu Intoleranzerscheinungen (z. B. Kopfschmerzen, Fließschnupfen, Juckreiz) führen kann.
- Schwierigkeiten haben, Sekret abzuhusten. Die Anwendung von ACC akut 600 mg Z Hustenlöser kann, insbesondere zu Beginn der Behandlung, zu einer Verfl üssigung und damit zu einer Volumensteigerung des Bronchialsekrets führen. Sind Sie nicht in der Lage, dieses ausreichend abzuhusten, wird Ihr Arzt bei Ihnen geeignete Maßnahmen durchführen.
Kinder und Jugendliche
Mukolytika können bei Kindern unter 2 Jahren aufgrund ihrerAtemwegsbeschaffenheit und der begrenzten Fähigkeit des Abhustens von Schleim zu einer Blockierung der Atemwege führen. Daher dürfen Mukolytika bei Kindern unter 2 Jahren nicht angewendet werden.
Mögliche Nebenwirkungen
Gelegentlich (kann bis zu 1 von 100 Behandelten betreffen)
- Überempfindlichkeitsreaktionen
- Kopfschmerzen
- Ohrgeräusche (Tinnitus)
- Herzrasen
- Erbrechen, Durchfall, Mundschleimhautentzündungen, Bauchschmerzen, Übelkeit
- allergische Reaktionen: Quaddelbildung, Juckreiz, Hautausschlag, Haut- und Schleimhautschwellungen
- Fieber
- Blutdrucksenkung
Selten (kann bis zu 1 von 1.000 Behandelten betreffen)
- Atemnot, Bronchospasmen – überwiegend bei Patienten mit hyperreaktivem Bronchialsystem bei Asthma bronchiale
- Verdauungsstörungen
Sehr selten (kann bis zu 1 von 10.000 Behandelten betreffen)
- Überempfindlichkeitsreaktionen bis hin zum Schock
- Blutungen
Sehr selten ist über das Auftreten von schweren Hautreaktionen wie Stevens-Johnson-Syndrom und Lyell-Syndrom in zeitlichem Zusammenhang mit der Anwendung von Acetylcystein berichtet worden. In den meisten dieser berichteten Fälle wurde mindestens ein weiterer Arzneistoff gleichzeitigeingenommen, durch den möglicherweise die beschriebenen die Haut und Schleimhaut betreffenden Wirkungen verstärkt werden könnten.
Bei Neuauftreten von schwerwiegenden Haut- und Schleimhautveränderungen sollten Sie daher unverzüglich ärztlichen Rat einholen und die Anwendung von ACC akut 600 mg Z Hustenlöser beenden. Sie dürfen ACC akut 600 mg Z Hustenlöser nicht weiter einnehmen.
Nicht bekannt (Häufigkeit auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht abschätzbar)
- Wasseransammlungen im Gesicht Verschiedene Studien bestätigten eine Abnahme der Plättchenaggregation (Zusammenballung bestimmter Blutbestandteile) während der Anwendung von Acetylcystein. Die klinische Bedeutung dessen ist bisher unklar.
Gegenmaßnahmen
Bei Auftreten erster Anzeichen einer Überempfindlichkeitsreaktion (siehe oben) darf ACC akut 600 mg Z Hustenlöser nicht nochmals eingenommen werden. Wenden Sie sich bitte in diesem Fall an einen Arzt.
Aufbewahrung & Haltbarkeit
Bewahren Sie dieses Arzneimittel für Kinder unzugänglich auf.
Sie dürfen dieses Arzneimittel nach dem auf dem Umkarton und dem Siegelrandbeutel nach -verwendbar bis- bzw. -verw.bis- angegebenen Verfallsdatum nicht mehr verwenden. Das Verfallsdatum bezieht sich auf den letzten Tag des angegebenen Monats.
Für dieses Arzneimittel sind keine besonderen Lagerungsbedingungen erforderlich
Pflichttext
ACC® akut 600 mg Z Hustenlöser, Brausetabletten
Wirkstoff: Acetylcystein. Anwendungsgebiet: Zur Schleimlösung und zum erleichterten Abhusten bei Atemwegserkrankungen mit zähem Schleim. Warnhinweis: Enthält Lactose und Natrium. Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihre Ärztin, Ihren Arzt oder in Ihrer Apotheke! Mat.-Nr.: 2/51012942 Stand: Dezember 2019 Hexal AG, 83607 Holzkirchen, www.hexal.de























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